So erkläre ich’s meinem Kind


„Was machst Du eigentlich, wenn Du in der Arbeit bist?“ Drei Kollegen mit Jobs in den Bereichen Sicherheit, Wohlbefinden & Gesundheit und Vernetzung antworten auf die nicht ganz so einfache Frage ihrer Kinder.

 

 

„Jetzt im Winter ist es morgens oft noch dunkel, und es ist neblig oder es schneit sogar – ihr kennt das ja von eurem Weg in die Schule und in den Kindergarten. Wenn wir da mit dem Auto fahren, ist es besonders wichtig, dass wir trotz Dunkelheit oder schlechtem Wetter gut sehen können. Und unser Auto muss auch für andere gut sichtbar sein, damit es keine Unfälle gibt. Die Firma, für die ich arbeite, baut richtig gute Auto-Lampen. Meine Kollegen und ich erklären den Autoherstellern deshalb, welche Lampen sie am besten in ein Auto einbauen sollten, um die Straßen gut zu beleuchten. Wenn das Autolicht hell genug ist, können wir auch in der Nacht und wenn es schneit sicher fahren.“

Jenny Trommer, Automotive Application Engineering
Zwei Kinder:
Julia (8) und Jarne (5)
Ihr Bereich:
Sicherheit

 

 

„Wäre es nicht klasse, wenn wir auch im Winter und mitten in unserer Heimatstadt Boston Gemüse anbauen könnten – super gesund und ohne dass es mit dem Flugzeug oder Schiff transportiert werden muss? Genau das ist mein Job: Zusammen mit meinen Kollegen arbeite ich daran, dass wir Pflanzen zu Hause oder in Gebäuden in der Stadt anbauen können. Mithilfe von speziellem LED-Licht, Sensoren und Computerprogrammen sorgen wir dafür, dass Pflanzen in Räumen genauso gut wachsen können wie in der Natur. Und sogar noch besser: Denn mit dem besonderen Licht wachsen sie schneller und wir können den Geschmack oder Vitamingehalt verbessern. Außerdem brauchen wir dabei kaum Wasser oder Dünger. Unser Ziel ist es, dass auf diese Weise so viele Menschen wie möglich gesundes und frisches Gemüse auf den Tisch bekommen.“

David Hamby, Staff Mechanical Engineer
Eine Tochter:
Emily (15)
Sein Bereich:
Wohlbefinden & Gesundheit

 

 

„Ihr kennt ja die großen Bürogebäude, die oft noch bis spätabends hell beleuchtet sind, obwohl schon gar keiner mehr da ist. Das verbraucht ganz schön viel Strom und der kostet Geld. Das muss eigentlich nicht sein. Mit meinen Kollegen kann ich dafür sorgen, dass das Licht nur dort brennt, wo es auch tatsächlich gebraucht wird. Damit das funktioniert, installieren wir kleine Helfer in den Lampen – wir nennen sie Sensoren. Sie merken, ob jemand ein Zimmer betritt und wo er sich befindet. Alle Sensoren und Lampen im Gebäude sind miteinander verbunden. So können wir sie sogar steuern – und zwar ganz bequem, mit einem Tablet. Das verbraucht weniger Strom, spart Geld und ist gut für unsere Umwelt. Super, oder?“

Paul Matthews, Product Marketing Manager Encelium
Zwei Söhne: Robert (12) und Paul (14)
Sein Bereich: Vernetzung